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		<title>Blog | VSnet, Wissenschaft Wallis - Agenda, Veranstaltungen, Ausstellungen, Kurse, Workshops | Wissenschaft Wallis</title>
		<link>https://www.science-valais.ch/?id=200</link>
		<description></description>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 18:33:23 +0200</pubDate>
		<category>VSnet, Wissenschaft Wallis - Agenda, Veranstaltungen, Ausstellungen, Kurse, Workshops | Wissenschaft Wallis</category>
		<item>
			<link>https://www.science-valais.ch/de/meta/blog/geheimnisvolles-flugobjekt-ueber-turtmann-die-forschung-hinter-dem-fesselballon-599</link>
			<title>Geheimnisvolles Flugobjekt über Turtmann: Die Forschung hinter dem Fesselballon</title>
			<description>&lt;p&gt;Ein unerwartetes Schauspiel erregte Anfang Februar die Aufmerksamkeit der Bewohner von Turtmann: Ein rot-wei&amp;szlig;es Flugobjekt, scheinbar schwerelos am Himmel schwebend, weckte Neugier und Verwunderung.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinter den Kulissen der Forschung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es stellte sich heraus, dass es sich um einen Fesselballon handelte, der mit Messinstrumenten zur Analyse der Luftzusammensetzung ausgestattet war. Dieser Ballon ist Teil eines Forschungsteams der technischen Hochschule EPFL in Sitten und dient der Untersuchung extremer Umweltbedingungen. Unter der Leitung von Professorin Julia Schmale wurden diese Ballons entwickelt, um Informationen zur Atmosph&amp;auml;re zu sammeln, die in den herk&amp;ouml;mmlichen Messmethoden fehlen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorbereitung und Aufstieg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Vorbereitungen f&amp;uuml;r den Flug des Ballons erfordern Zeit und Sorgfalt. Mit Helium gef&amp;uuml;llt und an robusten Bodenschrauben verankert, steht er schlie&amp;szlig;lich bereit f&amp;uuml;r den Aufstieg. Unter der Verantwortung von Systemingenieur Lionel Favre und seinem Team werden technische und logistische Belange des Projekts sichergestellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Messungen und Datenanalyse&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend des Flugs sammelt der Ballon wichtige Messdaten &amp;uuml;ber Feinstaub, Partikelz&amp;auml;hlung und Lichtabsorption. Diese Informationen sind von entscheidender Bedeutung f&amp;uuml;r das Verst&amp;auml;ndnis der Luftzusammensetzung und ihrer Auswirkungen auf das Klima und die Wolkenbildung. Durch die Analyse der Partikel k&amp;ouml;nnen die Forscher R&amp;uuml;ckschl&amp;uuml;sse auf deren Herkunft ziehen, sei es durch menschliche Aktivit&amp;auml;ten wie Verkehr und Landwirtschaft oder durch externe Einfl&amp;uuml;sse.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Perspektiven und Zukunftspl&amp;auml;ne&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit seiner Mission in Turtmann und bald auch in anderen Teilen der Welt tr&amp;auml;gt der Fesselballon dazu bei, die Wissensl&amp;uuml;cke in den Atmosph&amp;auml;renwissenschaften zu schlie&amp;szlig;en und unser Verst&amp;auml;ndnis von Umweltph&amp;auml;nomenen zu vertiefen. Bis Ende Februar war der &amp;quot;Weisse Seeadler&amp;quot; weiterhin &amp;uuml;ber den Himmel von Turtmann zu sehen, bevor er sich auf seine n&amp;auml;chsten Abenteuer in Gr&amp;ouml;nland, der Antarktis und dar&amp;uuml;ber hinaus begab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Infos:&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.epfl.ch/labs/eerl/&amp;quot;&gt;https://www.epfl.ch/labs/eerl/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://youtu.be/OU8rUNjTPmU&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;CLICK HERE TO WATCH YOUTUBE VIDEO&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.science-valais.ch/de/meta/blog/elektrifizierende-innovation-das-erfolgsprojekt-des-valais-wallis-racing-teams-594</link>
			<title>Elektrifizierende Innovation: Das Erfolgsprojekt des Valais Wallis Racing Teams</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Valais Wallis Racing Team hat mit seinem neuesten Projekt einen beeindruckenden Meilenstein erreicht &amp;ndash; die Konzeption und Entwicklung eines vollst&amp;auml;ndig elektrischen Rennautos. Das Ziel: Teilnahme an der prestigetr&amp;auml;chtigen &lt;a href=&amp;quot;https://www.global-formula-racing.com/en/&amp;quot;&gt;Formula Student,&lt;/a&gt; einem internationalen Engineering-Design-Wettbewerb. In diesem Blogbeitrag werfen wir einen Blick hinter die Kulissen dieses aufregenden Projekts und erfahren, wie die Studierenden der HES-SO Valais-Wallis das Unm&amp;ouml;gliche m&amp;ouml;glich gemacht haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Blick in die Werkstatt: Der Weg zur Elektromobilit&amp;auml;t&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einer der talentierten K&amp;ouml;pfe hinter dem Erfolg des Projekts ist Nicolas Landry, ein engagierter Mechaniker, welcher sich auf die Konstruktion des Batteriehalters konzentrierte.F&amp;uuml;r Nicolas war das Projekt eine wunderbare&amp;nbsp;Erfahrung und er betont die herzliche Aufnahme durch das Team. Die Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten und die Freude, Teil dieses faszinierenden Projekts zu sein, sind f&amp;uuml;r ihn besonders wertvoll.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mechanik, Elektrik und Teamgeist: Die Schl&amp;uuml;sselkomponenten des Projekts&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Engagement der Studierenden erstreckt sich &amp;uuml;ber verschiedene Fachgebiete. Neben der Mechanik, gibt es auch Experten wie Axel Bonvin, welche f&amp;uuml;r die Lenkung und andere Systeme, wie das leistungsstarke Power-System und die Struktur des Chassis verantwortlich sind. Jede/r bringt sein einzigartiges Know-how mit ein, um das ehrgeizige Ziel zu erreichen &amp;ndash; ein voll elektrisches Rennauto, das in der Formula Student &amp;uuml;berzeugt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was das Valais Wallis Racing Team jedoch besonders macht, ist der Teamgeist. Die Mitglieder betrachten sich nicht nur als Kollegen, sondern als Freunde. Diese enge Bindung und gute Kommunikation tragen nicht nur zur Effizienz des Projekts bei, sondern machen die gesamte Erfahrung auch erf&amp;uuml;llend und unterhaltsam.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Internationale Anerkennung: Der Erfolg bei der Formula Student&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach intensiver Arbeit und Hingabe konnte das Valais Wallis Racing Team sein elektrisches Rennauto erfolgreich bei der Formula Student pr&amp;auml;sentieren. Die erzielten Ergebnisse waren herausragend und unterstreichen die Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit des Projekts auf internationaler Ebene. Mit Stolz kehrten die Studierenden der HES-SO Valais-Wallis nach den Sommerwettbewerben zu ihrer Schule zur&amp;uuml;ck.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit: Auf dem Weg zu neuen Horizonten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Valais Wallis Racing Team hat nicht nur ein technologisches Wunder vollbracht, sondern auch eine Gemeinschaft von Ingenieuren und Freunden geschaffen, die gemeinsam Gro&amp;szlig;es erreichen k&amp;ouml;nnen. Das Projekt zeigt, dass Innovation, Teamarbeit und Leidenschaft die Grundpfeiler f&amp;uuml;r bahnbrechende Erfolge sind. Wir sind gespannt darauf, welche zuk&amp;uuml;nftigen Herausforderungen das Team meistern wird und freuen uns, ihre Reise weiter zu verfolgen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;F&amp;uuml;r weitere Informationen &amp;uuml;ber dieses faszinierende Projekt und die herausragenden Leistungen der Studierenden der HES-SO Valais-Wallis besuchen Sie ihre&amp;nbsp;Website:&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.vrt-fs.ch/&amp;quot;&gt;https://www.vrt-fs.ch/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://www.youtube.com/watch?v=O_7HhCwsnGo&amp;quot;&gt;CLICK HERE TO WATCH YOUTUBE VIDEO&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.science-valais.ch/de/meta/blog/-549</link>
			<title></title>
			<description></description>
			<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.science-valais.ch/de/meta/blog/thomas-wohlgemuth-ueber-sein-buch-wandern,-wo-andere-forschen-und-seine-zusammenarbeit-mit-dem-naturpark-pfyn-finges-525</link>
			<title>Thomas Wohlgemuth über sein Buch &amp;quot;Wandern, wo andere forschen&amp;quot; und seine Zusammenarbeit mit dem Naturpark Pfyn-Finges</title>
			<description>&lt;p&gt;Thomas Wohlgemuth&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;arbeitet seit &amp;uuml;ber 30 Jahren an der Eidg. Forschungsanstalt f&amp;uuml;r Wald, Schnee und Landschaft. Heute ist er&amp;nbsp;Leiter der Forschungsgruppe St&amp;ouml;rungs&amp;ouml;kologie. Nach dem Waldbrand von Leuk (2003) hat er die Wiederbesiedlung der Brandfl&amp;auml;che untersucht und seit 20 Jahren besch&amp;auml;ftigt er sich mit der Walddynamik in den Tieflagen des Wallis.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herr Wohlgemuth, Sie sind Mitautor des Buches &amp;quot;Wandern, wo andere forschen&amp;quot; - wie sind Sie auf die Idee f&amp;uuml;r dieses Buch gekommen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Gebiet von Sion bis Brig wurden in den letzten 30 Jahren unz&amp;auml;hlige Untersuchungen der Eidg. Forschungsanstalt durchgef&amp;uuml;hrt und viele davon vom Kanton Wallis mitfinanziert. Die Forschungsarbeiten betrafen zur Hauptsache den Wandel des Klimas und der Landnutzung und damit verbunden die Dynamik der Naturgefahren und der Biodiversit&amp;auml;t. Es stellte sich die Frage, wer die spannenden Erkenntnisse &amp;uuml;berblicken kann? Und es wurde klar: ohne Synthese fehlt die &amp;Uuml;bersicht. Wir planten deshalb einen Exkursionsf&amp;uuml;hrer, der zwei oder drei spannende Forschungsthemen erschliessen sollte. Daraus entwickelte sich dann ein Wanderf&amp;uuml;hrer, der entlang von acht Wanderrouten gezielt an Orte f&amp;uuml;hrt, wo Untersuchungen stattgefunden haben. H&amp;auml;ufig anzutreffende Pflanzenarten, darunter die wichtigen B&amp;auml;ume, sowie Tierarten und auch Gesteine werden in speziellen Stechbriefen detailliert beschrieben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was kann ein/e Leser/in aus Ihrem Buch mitnehmen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die acht Wanderrouten widmen sich acht verschiedenen Themen: Waldbeobachtung, Trockenheit, Waldbrand, Siedlungsentwicklung, Murgang und Steinschlag, Lawinen, Gletscherlandschaft und Jahrringen. Dem Wanderer und der Wanderin er&amp;ouml;ffnen sich entlang der Wege eine Landschaftssynthese, die in einfachen Worten die Umweltver&amp;auml;nderungen darstellt. Wer das Buch nicht mitschleppen will, kann auf dem Smartphone eine App verwenden, die dieselben und erg&amp;auml;nzende Informationen parat h&amp;auml;lt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie arbeiten mit unserer Institution des Monats Februar 2022 - dem Naturpark Pfyn-Finges - eng zusammen. Wie genau arbeiten Sie zusammen bzw.&amp;nbsp;was sind Ihre T&amp;auml;tigkeiten im Zusammenhang mit dem Naturpark?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit zwei Jahrzehnten finden mehrere Untersuchungen im Naturpark Pfyn-Finges statt. Regelm&amp;auml;ssig sind wir im Exkursionsprogramm mit F&amp;uuml;hrungen zu spezifischen Themen beteiligt, sei es im Waldbrandgebiet Leuk oder im Pfynwald, der ein spannendes Untersuchungsobjekt f&amp;uuml;r die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald darstellt. Der Naturpark unterst&amp;uuml;tzt uns mit seinem lokalen Netzwerk und bietet uns eine Plattform f&amp;uuml;r die Vermittlung unserer Ergebnisse. Bei der Entstehung des Wanderf&amp;uuml;hrer entwickelte sich intensive Zusammenarbeit mit dem Direktor Peter Oggier.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was bedeutet Forschung f&amp;uuml;r Sie im Allgemeinen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;F&amp;uuml;r mich bietet Forschung die M&amp;ouml;glichkeit, meiner Neugierde f&amp;uuml;r &amp;ouml;kologische Zusammenh&amp;auml;nge nachgehen zu k&amp;ouml;nnen. Besonders spannend ist es, In welcher Weise sich Umweltver&amp;auml;nderungen wie der Wandel des Klimas und der Landnutzung auf die Biodiversit&amp;auml;t im Wald und im Offenland auswirken. Zum Beispiel staunten wir, als nach dem Waldbrand von Leuk der Erdbeerspinat, eine seltene Pflanzenart, auf der ganzen Fl&amp;auml;che, also von Leuk bis zur Waldgrenze auf 2100 m &amp;uuml;ber Meer zum Vorschein kam. Wir fanden heraus, dass diese Pflanze ein Zeiger der fr&amp;uuml;heren Waldbeweidung durch Ziegen ist. Ziegen weideten fr&amp;uuml;her &amp;uuml;berall in den W&amp;auml;ldern, heute aber nicht mehr. Die Samen &amp;uuml;berdauern im Boden Jahrzehnte oder Jahrhunderte. Bei geeigneten Bedingungen keimen sie wieder. Der Waldbrand brachte nicht nur die Art sondern auch eine alte Landnutzung zum Vorschein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was w&amp;uuml;rden Sie jungen Forschern/innen mit auf den Weg geben?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Einer Spur nachgehen, der eigenen Neugierde folgen und etwas herausfinden, ist nat&amp;uuml;rlich und f&amp;uuml;hrt zu Einsichten, die geteilt werden sollten. Das f&amp;ouml;rdert das Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r die Umwelt und damit die Verantwortung gegen&amp;uuml;ber unserer Umwelt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- - - - -&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieser Beitrag wird anl&amp;auml;sslich unserer Institution des Monats Februar 2022, dem Naturpark Pfyn-Finges,&amp;nbsp;ver&amp;ouml;ffentlicht. Mehr Informationen &amp;uuml;ber den Naturpark finden Sie &lt;a href=&amp;quot;https://www.pfyn-finges.ch/de/&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;HIER&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Kaufen Sie jetzt das Buch &amp;quot;Wandern, wo andere forschen&amp;quot; &lt;a href=&amp;quot;https://www.haupt.ch/buecher/natur-garten/wandern-wo-andere-forschen.html&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;HIER&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sat, 05 Mar 2022 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.science-valais.ch/de/meta/blog/5-buecher-aus-der-wissenschaft,-die-in-der-mediathek-wallis-zu-finden-sind-478</link>
			<title>5 Bücher aus der Wissenschaft, die in der Mediathek Wallis zu finden sind</title>
			<description>&lt;p&gt;In Zusammenarbeit mit der &lt;a href=&amp;quot;https://www.mediathek.ch/&amp;quot;&gt;Mediathek Wallis&lt;/a&gt; stellen wir hier eine kleine Auswahl an B&amp;uuml;cher im Zusammenhang mit der Wissenschaft vor.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Buch 1: &amp;laquo;B&amp;uuml;cher, die die Welt ver&amp;auml;nderten&amp;raquo;&lt;br /&gt;
Die bedeutendsten Werke der Naturwissenschaften von Archimedes bis Stephen Hawking&amp;nbsp;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Clegg, Brian. Bern : Haupt Verlag, 2020, 272 Seiten.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://bib.rero.ch/vs/documents/1769402&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;&lt;img alt=&amp;quot;&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1639557329-Buecher_Welt_veraendern_.jpg&amp;quot; style=&amp;quot;width: 230px; height: 266px;&amp;quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;150 B&amp;uuml;cher in einem Buch! Naturwissenschaft als Lesevergn&amp;uuml;gen: Diese Werke ver&amp;auml;nderten unsere Sicht auf die Welt.&amp;nbsp;Eine bibliophile Zeitreise von den alten Griechen bis ins 21. Jahrhundert. Brian Clegg macht auch komplexe Sachverhalte leicht verst&amp;auml;ndlich. Der bekannte britische Sachbuchautor Brian Clegg nimmt uns mit auf eine bibliophile Reise durch die Zeit. Sein reich bebilderter &amp;Uuml;berblick &amp;ndash; mit &amp;uuml;ber 330 Abbildungen- zu den einflussreichsten B&amp;uuml;chern der Naturwissenschaften ist unterteilt in 4 Abschnitte: Es f&amp;uuml;hrt von den alten Griechen und islamischen Gelehrten &amp;uuml;ber mittelalterliche europ&amp;auml;ische Naturphilosophen bis ins 21. Jahrhundert. Die 2500-j&amp;auml;hrige Wissenschaftsgeschichte kompakt in einem Buch. Von Leonardo da Vinci und Galileo Galilei bis hin zu Albert Einstein, Richard Dawkins und Stephen Hawking, um nur einige zu nennen. Die Liste der Wissenschaftler ist lang! Wer denkt, das Buch richte sich nur an Wissenschaftler, der irrt sich. Immer wieder treten unter ihnen begabte Kommunikatoren hervor, denen es gelingt, selbst Laien ohne Vorkenntnisse anzusprechen. Bekannte Beispiele hierf&amp;uuml;r sind: Oliver Sacks, Konrad Lorenz, James Watson oder Rachel Carson. Wer sich f&amp;uuml;r die Geschichte der Naturwissenschaften interessiert, wird an &amp;laquo;B&amp;uuml;cher, die die Welt ver&amp;auml;nderten&amp;raquo; nicht vorbeikommen. Ein Pl&amp;auml;doyer f&amp;uuml;r das Buch und die Naturwissenschaften!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://bib.rero.ch/vs/documents/1769402&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt;&amp;gt; Zum Online-Katalog der Mediathek Wallis &amp;lt;&amp;lt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Buch 2: &amp;laquo;Licht im Dunkeln&amp;raquo;&lt;br /&gt;
Schwarze L&amp;ouml;cher, das Universum und wir&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Falcke, Heino. Stuttgart : Klett-Cotta, 2020, 377 Seiten.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://bib.rero.ch/vs/documents/1784887&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;&lt;img alt=&amp;quot;&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1639557543-Licht_im_Dunkeln_2.jpg&amp;quot; style=&amp;quot;width: 230px; height: 248px;&amp;quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es ist eine Weltsensation: Am 10. April 2019 pr&amp;auml;sentiert Heino Falcke das erste Bild eines schwarzen Lochs &amp;ndash; ein Wendepunkt in der Astronomie. Heino Falcke erkl&amp;auml;rt uns, wie es dazu kam, von den ersten Blicken der Menschen hoch zum Himmel bis zur modernen Astrophysik, der Erforschung der schwarzen L&amp;ouml;cher und den noch unenth&amp;uuml;llten Geheimnissen des Universums &amp;ndash; und was das mit ihm und uns Menschen zu tun hat. Heino Falcke ist der Mann des Jahres 2019, und das Foto, das er und sein Team vom schwarzen Loch in der M87- Galaxie gemacht haben, ist l&amp;auml;ngst zum ikonischen Bild geworden. Dabei ist Falcke nicht nur ein phantastischer Wissenschaftler, sondern auch ein begabter Geschichtenerz&amp;auml;hler.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://bib.rero.ch/vs/documents/1784887&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt;&amp;gt; Zum Online-Katalog der Mediathek Wallis &amp;lt;&amp;lt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Buch 3: &amp;laquo;Heisszeit&amp;raquo;&lt;br /&gt;
Mit Vollgas in die Klimakatastrophe - und wie wir auf die Bremse treten&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Latif, Mojib. Freiburg im Breisgau : Herder, 2020, 221 Seiten.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://bib.rero.ch/vs/documents/1765013&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;&lt;img alt=&amp;quot;&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1639557822-20210408_150205.jpg&amp;quot; style=&amp;quot;width: 230px; height: 360px;&amp;quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dass unser Umgang mit fossilen Brennstoffen zu einer Erw&amp;auml;rmung des globalen Klimas f&amp;uuml;hrt, ist seit Jahrzehnten bekannt. Doch anstatt endlich den Anstieg der weltweiten Temperatur zu begrenzen, steigern wir unseren Ausstoss von CO2 noch.&amp;nbsp;Der prominente Klima- und Meeresforscher Mojib Latif ergreift dazu das Wort. Sein Credo: Die Physik l&amp;auml;sst nicht mit sich verhandeln. Mit der Natur kann man keine Kompromisse schliessen. Und: Schnelles Handeln ist n&amp;ouml;tig.&amp;nbsp;Weder Verharmlosung noch Panikmache, sondern Aufkl&amp;auml;rung: Mojib Latifs Ziel ist es, die Klimadebatte auf eine wissensbasierte Ebene zur&amp;uuml;ckf&amp;uuml;hren. Und die Fakten sprechen f&amp;uuml;r sich. N&amp;uuml;chtern und gut verst&amp;auml;ndlich pr&amp;auml;sentiert Latif die Fakten. Ein flammender Appell, diese Fakten endlich ernst zu nehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://bib.rero.ch/vs/documents/1765013&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt;&amp;gt; Zum Online-Katalog der Mediathek Wallis &amp;lt;&amp;lt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Buch 4: &amp;laquo;Das Relief der Schweiz&amp;raquo;&lt;br /&gt;
Bildatlas der Oberfl&amp;auml;chenformen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;B&amp;uuml;hl, Herbert. Bern : Haupt Verlag, 2020, 470 Seiten.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://bib.rero.ch/vs/documents/1767032&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;&lt;img alt=&amp;quot;&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1639558202-Relief.png&amp;quot; style=&amp;quot;width: 160px; height: 230px;&amp;quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine einmalige &amp;Uuml;bersicht zur Geomorphologie des Alpenlandes. Das Relief der Erdoberfl&amp;auml;che ist das Ergebnis innerer, aus dem Erdinnern wirkender, und &amp;auml;usserer, an der Erdoberfl&amp;auml;che angreifender Kr&amp;auml;fte. Dieser reich bebilderte Atlas bietet eine &amp;Uuml;bersicht zur geomorphologischen Situation der Schweiz, ihrem Formenschatz und ihrer charakteristischen Landschaften. Von jedem der rund 60 Landschaftstypen wird ein charakteristischer Ausschnitt mit Bild, Karte, Orthofoto und digitalem Gel&amp;auml;ndemodell gezeigt. Dadurch wird sichtbar, wie sich geologische Strukturen des Untergrunds an der Erdoberfl&amp;auml;che formend durchpausen und sich auf die Nutzung der Landschaft auswirken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://bib.rero.ch/vs/documents/1767032&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt;&amp;gt; Zum Online-Katalog der Mediathek Wallis &amp;lt;&amp;lt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Buch 5: &amp;laquo;Alpengletscher&amp;raquo;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Eine Hommage&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Fischer, Andrea; Ritschel, Bernd. Innsbruck : Tyrolia, 2020, 255 Seiten.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://bib.rero.ch/vs/documents/1752844&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;&lt;img alt=&amp;quot;&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1639558410-Alpengletscher.jpg&amp;quot; style=&amp;quot;width: 230px; height: 118px;&amp;quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die grosse Hommage an die hochalpine Welt aus Eis und Firn. Das &amp;quot;ewige Eis&amp;quot;, das unseren Alpen jahrhundertelang ihr unverwechselbares, erhabenes Gesicht gegeben hat, schmilzt in rasender Geschwindigkeit dahin. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die grossen gleissenden Gletscherstr&amp;ouml;me unter Gesteinsschutt ergraut und bald v&amp;ouml;llig verschwunden sind. Die Dynamik dieses Prozesses f&amp;uuml;hrt uns die verg&amp;auml;ngliche Sch&amp;ouml;nheit der hochalpinen Welt in all ihrer Dramatik vor Augen. In einzigartigen Bildern und Texten das festzuhalten, was wir zu verlieren haben, ist Ziel dieses Buches. Dieser aufw&amp;auml;ndige Bildband ist nicht nur eine wissenschaftlich fundierte Bestandsaufnahme, sondern vor allem auch eine faszinierende Hymne an die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e und Sch&amp;ouml;nheit des Hochgebirges und ein Fest f&amp;uuml;r die Augen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://bib.rero.ch/vs/documents/1752844&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;&amp;gt;&amp;gt; Zum Online-Katalog der Mediathek Wallis &amp;lt;&amp;lt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title></title>
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			<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title></title>
			<description></description>
			<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title></title>
			<description></description>
			<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<link>https://www.science-valais.ch/de/meta/blog/novelis-forschungs-und-entwicklungszentrum-fuer-aluminium-458</link>
			<title>Novelis: Forschungs- und Entwicklungszentrum für Aluminium</title>
			<description>&lt;p&gt;In Siders verf&amp;uuml;gt &lt;a href=&amp;quot;http://www.novelis.ch&amp;quot;&gt;Novelis &lt;/a&gt;&amp;uuml;ber ein Forschungs- und Entwicklungszentrum, das sich auf die Entwicklung neuer Aluminiumlegierungen f&amp;uuml;r den Automobilsektor, die Oberfl&amp;auml;chenbehandlung und Montagetechnologien spezialisiert hat. Novelis ist der f&amp;uuml;hrende Hersteller von flachgewalzten Aluminiumprodukten und der weltweit gr&amp;ouml;sste Recycler von Aluminium.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt=&amp;quot;&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1635847082-Novelis_2019_Juli_HiRes_DSCF2426_(Custom).jpg&amp;quot; style=&amp;quot;width: 200px; height: 150px;&amp;quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um im globalen Wettbewerb der Metallindustrie mit Halbfabrikaten aus der Schweiz die F&amp;uuml;hrung zu behalten, bietet Novelis hochinnovative und langlebige Produkte an, die auf die spezifischen Bed&amp;uuml;rfnisse jedes Kunden abgestimmt sind. Im Forschungs- und Entwicklungszentrum in Siders ist einer der Entwicklungsbereiche die Modifizierung von Aluminiumoberfl&amp;auml;chen, um die Haftung und das Korrosionsverhalten zu verbessern, was f&amp;uuml;r eine bessere Montage von strukturellen Autoteilen entscheidend ist, um eine deutliche Gewichtsreduzierung bei Elektrofahrzeugen zu erreichen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt=&amp;quot;&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1635847118-Novelis_2019-9133_(Custom).jpg&amp;quot; style=&amp;quot;width: 200px; height: 150px;&amp;quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Forschungs- und Entwicklungszentrum von Novelis in Siders ist mit erstklassigen Maschinen f&amp;uuml;r Leistungstests ausgestattet. Das Team hat Zugang zu einer breiten Palette von Ger&amp;auml;ten mit innovativen und hochmodernen Materialcharakterisierungsmethoden, um den Kunden die beste Produktleistung zu liefern.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt=&amp;quot;&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1635847159-Novelis_2019-9371_(Custom)_copy.jpg&amp;quot; style=&amp;quot;width: 200px; height: 170px;&amp;quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Forscherinnen und Forscher des Forschungs- und Entwicklungszentrums in Siders entwickeln innovative Produkte, um den &amp;ouml;kologischen Einfluss zu verringern und den Weg f&amp;uuml;r eine kohlenstoffarme Mobilit&amp;auml;t zu ebnen. Das Umschmelzen und Giessen von Rohlingen im Laborbereich ist der erste Schritt f&amp;uuml;r neue Legierungen auf dem Weg zur Produktion und erm&amp;ouml;glicht grosse Flexibilit&amp;auml;t und Schnelligkeit bei der Entwicklung des Materials der Zukunft.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Interview mit Novelis&lt;/h3&gt;

&lt;p dir=&amp;quot;ltr&amp;quot; id=&amp;quot;docs-internal-guid-5fd20f95-7fff-d7dd-a9e8-2e242c4fd3c2&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Aluminiumindustrie ist im Wallis seit &amp;uuml;ber einem Jahrhundert pr&amp;auml;sent. Wie passt Novelis in diese Geschichte?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&gt;Die typische karge und schroffe Landschaft des Wallis zusammen mit dem bodenst&amp;auml;ndigen Wesen der Einwohner und der fr&amp;uuml;hen Verf&amp;uuml;gbarkeit von gro&amp;szlig;en Mengen von Strom aus Wasserkraft hat daf&amp;uuml;r gesorgt, dass 1908 das erste Aluminium-Elektrolyse in Chippis in Betrieb genommen werden konnte. Im Jahr 1929 wurde dann ein Walzwerk in Betrieb genommen, um die Barren in Platten und Coils umzuformen. Auch heute noch werden regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig gro&amp;szlig;e Investitonen in den Standort in Sierre get&amp;auml;tigt, wie beispielsweise 2008 in ein neues Gie&amp;szlig;rei oder neue Barrenfr&amp;auml;sen und Vorerw&amp;auml;rmungs&amp;ouml;fen in 2011 und 2014. Die Muttergesellschaften des Standorts wechselten mehrfach von AIAG, AluSuisse &amp;uuml;ber Alcan. Seit nunmehr 16 Jahren geh&amp;ouml;rt der Standort zu Novelis und z&amp;auml;hlt zu einem der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Arbeitgeber in der Region. Die wirtschaftliche Stabilit&amp;auml;t und auch die Walliser Innovationskraft versprechen eine sichere Zukunft der Aluminiumproduktion im Wallis hin.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Wie sieht Ihr Produktionsstandort in Sierre heute aus? Welche T&amp;auml;tigkeiten und Produktionsarten werden im Novelis Werk Siders ausgef&amp;uuml;hrt?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&gt;Die Produktion von Aluminium ben&amp;ouml;tigt einen hohen Grad an Automatisierung, starkes Erfahrungswissen und komplexe Technologie, insbesondere um im globalen Wettbewerb bestehen zu k&amp;ouml;nnen. Der Standort in Sierre bietet all dies und ist zudem vollintegriert: Vom Schmelzen des Aluminiums, Warmwalzen, Kaltwalzen, abschlie&amp;szlig;ender W&amp;auml;rmebehandlung sowie der Qualit&amp;auml;tskontrolle sorgen circa 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Kommunikation am Standort ist sowohl in Deutsch als auch Franz&amp;ouml;sisch organisiert. Ein typisches Produkt ist eine Rolle Aluminium (ein sogenanntes Coil) mit einer L&amp;auml;nge von circa 1500 Meter, einer Dicke von 1mm und einer Breite von 1500mm. Von Sierre geht es mit dem Zug zum Versand in die ganze Welt, haupts&amp;auml;chlich aber nach in Deutschland und England.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Welche Aktivit&amp;auml;ten f&amp;uuml;hrt Novelis in der Forschung und Entwicklung aus?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&gt;Ziele der Entwicklung in Sierre sind die fortlaufende Dekarbonisierung unseres Materials, innovative Legierungen f&amp;uuml;r neueste L&amp;ouml;sungen unserer Kunden und die Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit unserer Produkte. Im Automobil-Bereich gilt es vor allem, die Eigenschaften von Aluminium Legierungenin Sachen Verformbarkeit, Festigkeit, Produktionseffizienz und Recyclierbarkeit zu &amp;uuml;bertreffen bei gleichzeitig deutlicher Gewichtseinsparung. Hierzu werden neue Legierungen und die zugeh&amp;ouml;rigen Prozesse vom Labormassstab auf eine industrielle Massenfertigung skaliert, w&amp;auml;hrend gleichzeitig die hohen Anforderungen der Automobilhersteller erf&amp;uuml;llt werden.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Sie stellen hochentwickelte und innovative Produkte her. Welche Beziehungen haben Sie zu Forschungsinstituten und Universit&amp;auml;ten im Kanton (oder ausserhalb)? Haben Sie Partnerschaften z. B. f&amp;uuml;r F&amp;amp;E-, Ausbildungs- oder Forschungsprojekte geschlossen oder planen Sie solche?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&gt;Novelis Sierre R&amp;amp;D ist international stark vernetzt &amp;ndash; es bestehen aktuell 7 Entwicklungsvereinbarungen und weitere 24 Kooperationen mit externen Partnern zu 32 Projekten. Traditionell und lokal pflegt Novelis Sierre eine sehr enge Kollaboration mit dem herausragenden Team der EPFL in Lausanne, aber&amp;nbsp; auch mit HES-SO in Sion und der ETH in Z&amp;uuml;rich. Ebenfalls hervorzuheben ist das starke Engagement der Schweizer Gruppe in europ&amp;auml;ischen Arbeitsgruppen wie der European Research Association oder der European Alumium Association, um die Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit von Aluminium zu erhalten.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Die Aluminiumproduktion wird oft als besonders energieintensiv bezeichnet. Andererseits wird dieses leichte und recycelbare Metall als ein wesentlicher Faktor f&amp;uuml;r den Zugang zu einer Kreislaufwirtschaft dargestellt. Wie nehmen Sie diesen scheinbaren Widerspruch wahr?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&gt;Das Image von der energieintensiven Aluminiumherstellung kommt aus dem prim&amp;auml;ren Herstellungsprozess von Aluminium. Die Aluminiumherkunft muss allerdings klar unterschieden werden: Denn das Recycling von bereits bestehendem Aluminium spart 95% der Energie ein, die in der prim&amp;auml;ren Herstellung notwendig w&amp;auml;re. Darauf setzen wir bei Novelis. Unsere Produkte weisen durchschnittlich 61% recycelte Inhalte auf &amp;ndash; die Aluminiumindustrie liegt im Schnitt hier bei 33%. Neben der hohen Energieeinsparung, gibt es aber ein noch weitaus wichtigeres Merkmal: Aluminium l&amp;auml;sst sich, anders als die meisten Kunststoffe, unendlich h&amp;auml;ufig recyclieren und das per se ohne Verlust seiner einzigartigen Eigenschaften. Daher ist die Verf&amp;uuml;gbarkeit von Aluminiumschrotten ein unternehmerischer Kernaspekt von Novelis. Strategisch und langfristig ist das Ziel von Novelis die geschlossene Kreislaufwirtschaft &amp;uuml;ber das gesamte Produkt-Portfolio noch st&amp;auml;rker voranzubringen: Unsere Produkte sollen nach der Nutzung vom Kunden zur&amp;uuml;ckgeholt, wieder eingeschmolzen und anschlie&amp;szlig;end wieder in der gleicher Produktklasse eingesetzt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;Was sind die technologischen Trends in Ihrem Markt? Welches sind die technischen Herausforderungen der Zukunft? &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p dir=&amp;quot;ltr&amp;quot;&gt;Es gibt zwei Megatrends, die direkte Auswirkungen auf den Betrieb und Vertrieb der Produkte im Wallis haben: Zum einen die Elektrifizierung der Automobile, die den&amp;nbsp; Leichtbau der Fahrzeugchassis erfordert, um die vom Endverbraucher gew&amp;uuml;nschten hohen Reichweiten zu erm&amp;ouml;glichen. Novelis ist hier mit innovativen L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die innere Fahrzeugstruktur und Aussenhaut Marktf&amp;uuml;hrer. Zum anderen das Thema Nachhaltigkeit: Novelis verschreibt sich dem Ziel, bis 2026 seinen CO2 Fu&amp;szlig;abdruck um 30% im Vergleich zu 2016 zu reduzieren und bis 2050 CO2 neutral zu sein. Hierzu bedarf es einem Kraftakt, nicht nur in der Dekarbonisierung der industriellen Produktion als auch in einem innovaten, auf Kreislaufwirtschaft ausgelegtes Konzept und Design der Produkte.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.science-valais.ch/de/meta/blog/psychologie-wie-die-wissenschaft-das-glueck-erforscht-448</link>
			<title>Psychologie: Wie die Wissenschaft das Glück erforscht</title>
			<description>&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich der &lt;a href=&amp;quot;https://www.science-valais.ch/de/portrait/wissenschaft-wallis/netzwerktagung-2021&amp;quot;&gt;Netzwerktagung von Wissenschaft Wallis&lt;/a&gt; besch&amp;auml;ftigten wir uns mit dem Thema &amp;laquo;Gl&amp;uuml;cklichsein&amp;raquo;. Wir m&amp;ouml;chten erfahren was die Wissenschaft dazu sagt.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Gibt es so etwas wie eine Gl&amp;uuml;cksformel? Was macht uns gl&amp;uuml;cklich? Kann man das &amp;laquo;Gl&amp;uuml;cklichsein&amp;raquo; messen?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Der Psychologe Bernhard Sollberger aus Bern ist Gl&amp;uuml;cksforscher. Er studierte von 1995 bis 2002 Psychologie und war als Hilfsassistent am Lehrstuhl f&amp;uuml;r Lernen und Ged&amp;auml;chtnis bei der Uni Bern t&amp;auml;tig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von 2002 bis zum Abschluss seiner Doktorarbeit im Themenbereich Musik und Emotion im Jahr 2008 arbeitete er als Assistent in der Abteilung f&amp;uuml;r Allgemeine Psychologie und Neuropsychologie. Nach Anstellungen als Lehrbeauftragter an diversen Institutionen arbeitet Bernhard Sollberger seit 2010 an der &lt;a href=&amp;quot;https://fernuni.ch/psychologie&amp;quot;&gt;FernUni Schweiz&lt;/a&gt; in Brig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daneben bietet er Fachreferate und Kurse im Bereich der Gl&amp;uuml;cksforschung an und schreibt aktuell ein Buch in diesem Themenbereich.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Zu Gast bei Wissenschaft Wallis und Neurhone&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Bernhard war am &lt;strong&gt;&lt;em&gt;wissenschaftlichen Online-Carnotzet vom 26.11.21&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; unser Gastreferent und gab uns einen Einblick in die Welt der Psychologie des Gl&amp;uuml;cklichseins.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was die Wissenschaft dazu zu sagen hat.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Interview mit Bernhard Sollberger&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;img alt=&amp;quot;&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1634115319-_DSC4335_(1).jpg&amp;quot; style=&amp;quot;width: 225px; height: 150px;&amp;quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir haben Bernhard bereits im Vorfeld getroffen und ihm einige brennende Fragen gestellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Wie bist du dazu gekommen, dich mit der Gl&amp;uuml;cksforschung auseinanderzusetzen?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Vor gut 15 Jahren, als ich Assistent am Institut f&amp;uuml;r Psychologie der Universit&amp;auml;t Bern war, wurde ich auf die Gl&amp;uuml;cksforschung aufmerksam. Von Beginn an war ich von der Idee begeistert, erg&amp;auml;nzend zur Erforschung von psychischen St&amp;ouml;rungen und menschlichen Schw&amp;auml;chen der Frage nachzugehen, was Menschen gl&amp;uuml;cklich und das Leben in deren Augen besonders lebenswert macht.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Welches sind Teilgebiete der Gl&amp;uuml;cksforschung, welche dich besonders interessieren?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Da die Gl&amp;uuml;cksforschung ein sehr breites Themenfeld ist, ist das eine berechtigte Frage. Als Grundlagenforscher interessieren mich im Hinblick auf das Gl&amp;uuml;cklichsein zun&amp;auml;chst positive Emotionen, eingeschlossen deren Verh&amp;auml;ltnis zu erlebten negativen Emotionen. Hinzu kommen Charakterst&amp;auml;rken, einfache &amp;Uuml;bungen zur F&amp;ouml;rderung des Gl&amp;uuml;cklichseins, aber auch das spannende Feld der sogenannten Gl&amp;uuml;cksfallen. Schlussendlich geht es mir darum, ein Verst&amp;auml;ndnis dar&amp;uuml;ber aufzubauen, inwiefern authentisches Gl&amp;uuml;cklichsein durch eine bestimmte Haltung zustandekommen kann, die man dem Leben gegen&amp;uuml;ber einnimmt. Denn schwierige Situationen und schmerzvolle Erfahrungen lassen sich darin schwerlich vermeiden.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Was beeinflusst unser Lebensgl&amp;uuml;ck?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Nicht zu vernachl&amp;auml;ssigen sind, wie Zwillingsstudien gezeigt haben, genetische Einfl&amp;uuml;sse auf unser Befinden. Es gibt so etwas wie die Frohnatur oder den geborenen Pessimisten. Ebenso k&amp;ouml;nnen Lebensumst&amp;auml;nde wie schwere Krankheiten oder zwischenmenschliche Konflikte unser Gl&amp;uuml;ck mindern. Andererseits zeigt Forschung aber auch, dass unser Denken und Tun einen starken Einfluss auf das Gl&amp;uuml;cklichsein aus&amp;uuml;bt. Dies gilt beispielsweise nicht nur f&amp;uuml;r bereichernde soziale Beziehungen, eine erf&amp;uuml;llende Erwerbst&amp;auml;tigkeit oder Meditation, sondern auch f&amp;uuml;r die Kultivierung einer Haltung des Optimismus, der Dankbarkeit oder Menschenfreundlichkeit. Gl&amp;uuml;cklichsein ist demnach bis zu einem gewissen Grad lernbar.&amp;nbsp; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Wie misst und vergleicht man das Gl&amp;uuml;cklichsein?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Es existieren wissenschaftlich vorgetestete Fragebogen, mit deren Hilfe ermittelt werden kann, wie gl&amp;uuml;cklich jemand &amp;ndash; auch im Vergleich zu anderen &amp;ndash; ist. Dies gilt auch f&amp;uuml;r verwandte Konstrukte wie die Lebenszufriedenheit, das subjektive Wohlbefinden oder die psychische Gesundheit. Solche subjektiven Berichte h&amp;auml;ngen beispielsweise mit der Konzentration des Stresshormons Cortisol im Blut oder Gehirnaktivierungsmustern zusammen. Ebenso korrespondieren Berichte &amp;uuml;ber das eigene Gl&amp;uuml;cklichsein mit Urteilen von Aussenstehenden. Das Gl&amp;uuml;cksempfinden manifestiert sich also in k&amp;ouml;rperlichen Prozessen und ist ebenso von aussen beobachtbar.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Gl&amp;uuml;cklichsein ist das h&amp;ouml;chste Ziel der Menschheit&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Nat&amp;uuml;rlich gibt es kein einfaches Rezept, wie man das Gl&amp;uuml;ck der Menschheit erh&amp;ouml;hen kann. Aber die bisherige Forschung gibt wichtige Hinweise dazu.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aristoteles, einer der bekanntesten und einflussreichsten Philosophen der Geschichte, hat im vierten Jahrhundert vor Christus argumentiert, dass Gl&amp;uuml;cklichsein das h&amp;ouml;chste Ziel des Menschen sei.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dar&amp;uuml;ber, wie Menschen gl&amp;uuml;cklich werden k&amp;ouml;nnen und wie nicht, hat die Psychologie basierend auf einer riesigen Anzahl von Studien rund 2400 Jahre sp&amp;auml;ter so einiges zu berichten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Lass dich deshalb in die faszinierende Welt der Gl&amp;uuml;cksforschung entf&amp;uuml;hren, in welcher positive Emotionen, Charakterst&amp;auml;rken, Werte und Ziele, Gl&amp;uuml;cksfallen sowie auf wissenschaftlichen Studien fussende &amp;Uuml;bungen zur F&amp;ouml;rderung des Gl&amp;uuml;cklichseins zentrale Themenbereiche sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://youtu.be/PR7SXLH9ECI&amp;quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;img alt=&amp;quot;&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1634114115-Die_Psychologie_event_fb.jpg&amp;quot; style=&amp;quot;width: 288px; height: 150px;&amp;quot; /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Wissenschaftliches Online-Carnotzet&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Die Psychologie des Gl&amp;uuml;cklichseins&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&amp;quot;https://youtu.be/PR7SXLH9ECI&amp;quot;&gt;Jetzt Video ansehen!&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div id=&amp;quot;_com_1&amp;quot; uage=&amp;quot;JavaScript&amp;quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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			<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.science-valais.ch/de/meta/blog/-439</link>
			<title></title>
			<description></description>
			<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.science-valais.ch/de/meta/blog/-437</link>
			<title></title>
			<description></description>
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.science-valais.ch/de/meta/blog/-393</link>
			<title></title>
			<description></description>
			<pubDate>Tue, 18 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.science-valais.ch/de/meta/blog/vsnet-die-anfaenge-303</link>
			<title>VSnet: die Anfänge</title>
			<description>&lt;p&gt;Vor 25 Jahren war es kaum vorstellbar, dass Hochschulen und universit&amp;auml;re Institute eines Tages Teil der Walliser Landschaft sein würden. Bernard Comby, der als Staatsrat von 1981 bis 1992 für das Bildungswesen zust&amp;auml;ndig war, geh&amp;ouml;rte zu jenen, die diese Vision teilten. Damals leitete sein Departement eine strukturelle Reform des Bildungswesens ein &amp;ndash; ein &amp;laquo;entscheidender Faktor für die Zukunft des Wallis&amp;raquo;. Mit diesem Hintergrund, der auch zur Schaffung der Ingenieurschule des Wallis und der Schweizer Tourismusfachschule führte, wurde das gewagte Projekt Wallis-Universit&amp;auml;ten lanciert. Es bildete den Anfang von VSnet. &amp;laquo;Der Grundgedanke war, im Hochschulbereich zu handeln, denn im Wallis gab es ebenso viele Universit&amp;auml;ten wie in den anderen Kantonen. Das Wallis hatte damals &amp;ndash; natürlich im Kleinen &amp;ndash; das gleiche Problem wie die Entwicklungsl&amp;auml;nder: Man betrachtete es mit einer gewissen Herablassung.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&amp;laquo;Es brauchte viel Vorstellungsverm&amp;ouml;gen und Willen&amp;raquo;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bernard Comby&lt;/strong&gt;,&amp;nbsp;&lt;em&gt;Ehemaliger Staatsrat und Verantwortlicher für das Unterrichtswesen&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Kommission Wallis- Universit&amp;auml;ten, die aus zahlreichen Pers&amp;ouml;nlichkeiten aus dem Wallis und anderen Kantonen bestand, unternahm &amp;laquo;enorme Anstrengungen&amp;raquo;, vervielfachte die Projekte und brachte schweizerische und internationale Akteure zusammen. Alles war im Umbruch. Hochschulen wurden ausgebaut und neu gegründet (Ingenieurwesen, Tourismus, Wirtschaft und Verwaltung, Informatik und Fernunterricht) und universit&amp;auml;re Institute ins Leben gerufen (IUKB, Idiap), w&amp;auml;hrend sich gleichzeitig eine intensive Zusammenarbeit mit anderen schweizerischen Universit&amp;auml;ten und der EPFL entwickelte.&amp;nbsp;&amp;laquo;Diese Periode stellte für das Wallis einen Wendepunkt dar. Auch wenn die finanzielle Lage relativ entspannt war, brauchte es viel Fantasie, um die n&amp;ouml;tigen Mittel aufzutreiben.&amp;raquo; Die Ingenieurschule beispielsweise, h&amp;auml;tte ohne die Fusion der Lehrerseminare für Frauen und M&amp;auml;nner nicht aufgebaut werden k&amp;ouml;nnen. Denn dadurch wurde ein&amp;nbsp;Geb&amp;auml;ude des Staats Wallis frei, in dem angehende Ingenieure untergebracht werden konnten. &amp;laquo;Wenn wir nicht die Lokomotive erschaffen h&amp;auml;tten, h&amp;auml;tten wir sp&amp;auml;ter keine weiteren Wagen anh&amp;auml;ngen k&amp;ouml;nnen.&amp;raquo; Die heutige Pr&amp;auml;senz der EPFL im Wallis ist ein sch&amp;ouml;nes Symbol für die Arbeit der Pioniere.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&amp;laquo;Ein wissenschaftliches wie auch menschliches Abenteuer&amp;raquo;&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gilbert Fournier&lt;/strong&gt;,&amp;nbsp;&lt;em&gt;Ehemaliger Delegierter für Universit&amp;auml;tsfragen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als damaliger Delegierter für universit&amp;auml;re Angelegenheiten für das franz&amp;ouml;sischsprachige Wallis und enger Mitarbeiter von Bernard Comby erlebte Gilbert Fournier die Entstehung des wissenschaftlichen Gefüges &amp;ndash; Hoffnungstr&amp;auml;ger der Jugend und der Wirtschaft des Wallis &amp;ndash; selber mit. Wir haben ihn interviewt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie würden Sie Ihre damalige Einstellung beschreiben?&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich würde sagen, wir waren etwas verrückte Tr&amp;auml;umer, denn wir glaubten daran, dass das Wallis zu dem werden k&amp;ouml;nnte, was es heute ist. Wir waren ein Team aus K&amp;auml;mpfern, folgten tiefen &amp;Uuml;berzeugungen und z&amp;auml;hlten weder Stunden noch Tage.&amp;nbsp;Man hielt unser Projekt für unm&amp;ouml;glich&amp;hellip;also traten wir in Aktion! Wir haben unserem Walliser Himmel einen Stern hinzugefügt, jenen der terti&amp;auml;ren T&amp;auml;tigkeiten mit hoher Wertsch&amp;ouml;pfung. Indem wir unsere Kompetenzen zusammengelegt haben, sind wir über unsere politischen Parteien und unsere Berge hinausgewachsen!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Man hat Ihnen nicht unbedingt den roten Teppich ausgerollt...&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nein, unsere Ziele schienen zu neuartig, zu ehrgeizig. Es verlangte langes und beharrliches Dranbleiben, das in kleinen Schritten zum Erfolg führte. Die Unterstützung vieler Akteure mussten wir uns durch &amp;Uuml;berzeugungskraft und Durchhaltewillen erk&amp;auml;mpfen. Beispielsweise die Verantwortlichen von SWITCH, die für das Internet zust&amp;auml;ndigen Stiftung, wehrten sich lange. Wir mussten auch sehr konkrete Argumente vorbringen, um die politischen Entscheidungstr&amp;auml;ger zu überzeugen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Haben Sie das Gefühl, zu einem historischen Augenblick beigetragen zu haben?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es ist ein Abenteuer, das man nicht zweimal erlebt. Und es ist eine grosse Befriedigung, heute so viele Arbeitspl&amp;auml;tze und Institutionen im Terti&amp;auml;rbereich (Bildung, Forschung, Forschung&amp;amp;Entwicklung) mit hoher Wertsch&amp;ouml;pfung zu sehen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;-----&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;language=fr&amp;amp;id=200&amp;amp;resource_link_id=350&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;&lt;img alt=&amp;quot;&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1605378231-Brochure_25_ans_VSnet.png&amp;quot; style=&amp;quot;width: 50px; height: 71px;&amp;quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Diese Artikelserie wird anl&amp;auml;sslich des 25-j&amp;auml;hrigen Bestehens des VSnet-Vereins ver&amp;ouml;ffentlicht. Alle Interviews finden Sie in ihrer Jubil&amp;auml;umsbrosch&amp;uuml;re:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.science-valais.ch/de/meta/blog/vsnet-die-anfaenge-304</link>
			<title>VSnet: Die Anfänge</title>
			<description>&lt;p&gt;Jacques Cordonier, damals Leiter der Kantonsbibliothek und sp&amp;auml;ter Chef der Dienststelle für Kultur, erinnert sich an den Beitritt seiner Institution in das RERO, dank Internet und VSnet. Als erster Pr&amp;auml;sident des Vereins hat er die kooperative und vereinende Entwicklung des Netzes mitgetragen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Erinnerung haben Sie an die Lancierung von VSnet?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Anschluss an das Internet war damals eine Notwendigkeit für die wissenschaftlichen und kulturellen Institutionen, für das Projekt &amp;laquo;Wallis- Universit&amp;auml;ten&amp;raquo; (siehe Bericht von Bernard Comby, S. 4), für die Ansiedlung des Idiap in Martinach usw. Ich war für die kantonale Bibliothek zust&amp;auml;ndig (Anm. d. Red.: die Dienststelle für Kultur gab es noch nicht) und es war eine unerl&amp;auml;ssliche Voraussetzung für unsere Integration in den Westschweizer Bibliotheksverbund (RERO). Die Kompetenzen für diese Technologie waren jedoch an der Ingenieurschule angesiedelt, damals unter der Leitung von Eric Fumeaux. Wir haben uns&amp;nbsp;deshalb an Dominique Gabioud gewendet, der den Verein leiten sollte und ich habe die Pr&amp;auml;sidentschaft übernommen. Im &amp;Uuml;brigen waren wir uns bereits bewusst, dass dieses Abenteuer nicht nur darin bestand, &amp;laquo;Kabel zu verlegen&amp;raquo;. Damals schossen im Wallis zahlreiche Institute und Hochschulen aus dem Boden - eher als Inselgruppe denn als Kontinent - und zwar in beiden Sprachregionen. Der Verein VSnet wurde auch deshalb gegründet, um eine Form von Zusammenarbeit, einen Austausch von guten Praktiken und Ressourcen einzurichten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gleicht das wissenschaftliche Wallis immer noch einer Inselgruppe?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seither sind ganze Kontinente entstanden, wie die HESSO und die EPFL, tektonische Platten haben sich gebildet, manche Inselchen tauchen auf, andere verschwinden, aber die Kontinente sind intelligent genug, nicht imperialistisch aufzutreten. VSnet ist somit ein hervorragendes Mittel, um das Ganze zu verbinden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was bot VSnet zus&amp;auml;tzlich zu einer &amp;laquo;simplen&amp;raquo; Verbindung?&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Bibliothek er&amp;ouml;ffnete damals den Mitgliedsinstitutionen Zugang zu wissenschaftlichen und technischen Datenbanken sowie Hilfsmitteln, mit denen sich die Bibliotheken über das Internet pr&amp;auml;sentieren konnten. Sp&amp;auml;ter keimte der Wunsch, ein Informationsnetz zwischen den Walliser Institutionen und darüber hinaus zu schaffen. Diese Idee führte Ende 2017 zu Wissenschaft Wallis, dem &amp;laquo;kleinen Bruder&amp;raquo; von Kultur Wallis, einer Plattform zur F&amp;ouml;rderung der wissenschaftlichen Landschaft des Wallis.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der kleine Bruder von Kultur Wallis?&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ja, die Plattform Wissenschaft Wallis konnte zahlreiche Instrumente nutzen, die für die Kultur entwickelt wurden. Die beiden Projekte sind jedoch sehr unterschiedlich. Kultur spielt sich zu einem grossen Teil noch in einer bestimmten Region ab. Wissenschaft hingegen entfaltet sich auf internationaler Ebene: Forschende aus Siders arbeiten mit Kolleginnen und Kollegen aus Newcastle an Projekten, die teilweise von Brüssel finanziert und anschliessend in Neuseeland getestet werden! Dies alles zusammenzuschliessen ist nicht einfach. Ich glaube&amp;nbsp;aber, dass wir gegenüber der Bev&amp;ouml;lkerung eine wichtige Aufgabe der Sensibilisierung für die wissenschaftliche T&amp;auml;tigkeit unseres Kantons haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Warum haben Sie für VSnet das Vereinsmodell gew&amp;auml;hlt?&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir haben uns vor allem dafür entschieden, kein Arbeitgeber, sondern ein Sammelbecken für Kompetenzen zu sein. Wir waren überzeugt, dass sich dieser Sektor sehr rasch entwickeln würde; dadurch konnten wir in Bewegung bleiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was hat das Internet für die Bibliotheken und Mediatheken ver&amp;auml;ndert?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Früher waren die Werke auf Karteikarten aus Papier erfasst, die in Schubladen abgelegt waren, und jede Bibliothek hatte ihr eigenes System&amp;hellip; Diese Einrichtungen haben somit schnell verstanden, dass das Internet für sie nützlich sein konnte, um die Arbeit der Katalogisierung aufzuteilen und ihre Daten zusammenzulegen. RERO, der Westschweizer Bibliotheksverbund, gab es seit 1985. Heute umfasst sein Katalog 5,3 Millionen Eintr&amp;auml;ge, über die mehr als 100 Millionen Dokumente lokalisiert werden k&amp;ouml;nnen. Ich pflegte damals bei der Er&amp;ouml;ffnung einer Bibliothek gerne zu sagen: &amp;laquo;Wenn Sie in eine Bibliothek eintreten, treten Sie in alle Bibliotheken dieser Welt ein&amp;raquo;. Im Grunde hat das Internet den Traum jedes Bibliothekars wahr gemacht, eine Metabibliothek zu haben, in der alle Werke der Welt erfasst sind!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;-----&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Artikelserie wird anl&amp;auml;sslich des 25-j&amp;auml;hrigen Bestehens des VSnet-Vereins ver&amp;ouml;ffentlicht. Alle Interviews finden Sie in ihrer Jubil&amp;auml;umsbrosch&amp;uuml;re:&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.science-valais.ch/de/meta/blog/vsnet-eine-treibende-kraft-für-das-akademische-wallis-305</link>
			<title>VSnet: &amp;quot;Eine treibende Kraft für das akademische Wallis&amp;quot;</title>
			<description>&lt;p&gt;Stefan Bumann, der damals an der Ingenieurschule unterrichtete, erlebte die Entstehung von VSnet mit. 2000 übernahm er die Leitung der Dienststelle für Hochschulwesen. Er erinnert sich an eine Zeit, als &amp;laquo;noch alles erfunden werden musste&amp;raquo;.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Der N&amp;auml;hrboden: begeisterte Ingenieure&amp;nbsp;&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;1995 unterrichtete ich Steuerung und Automatisierung an der ganz neuen Ingenieurschule. Es war eine grossartige Zeit. Wir waren sicher, dass nur unterrichten nicht ausreichen würde. Die Studierenden mussten auch auf die Berufswelt vorbereitet werden, in die sie eintreten sollten &amp;ndash; eine Welt, die sich laufend weiterentwickelte. Drei Bereiche standen damals im Vordergrund: Informatik, Elektronik und Telekommunikation. Wir hatten deshalb mit rund 15 Ingenieuren eine Gruppe namens &amp;laquo;Infotronique&amp;raquo; gebildet. Wir trafen uns sehr h&amp;auml;ufig an Abenden oder auch am Wochenende, um uns auszutauschen und über die Entwicklung der Forschung an der Schule und den Aufbau von Partnerschaften mit der Industrie nachzudenken. Alles musste noch&amp;nbsp;erfunden werden und wir hatten keinerlei Budget. Meine Frau erinnert sich vor allem daran, dass sie mich in der Zeit nicht oft zuhause gesehen hat! (lacht)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aus diesem N&amp;auml;hrboden ist VSnet hervorgewachsen. Internet zu haben war unumg&amp;auml;nglich geworden und wir wollten es selber entdecken und ausprobieren. Dominique Gabioud war ein bisschen unser Zugpferd, neugierig auf alles, sehr engagiert und er spielte in diesem Verein eine tragende Rolle. An seiner Seite standen die jungen Menschen der Hochschule, die sich dem Abenteuer VSnet anschlossen. Das kleine Team aus Leuten, die sich kannten, war reaktiv, umgeben von einer Innovationskultur und getragen von viel Leidenschaft; es war für die Entwicklung des universit&amp;auml;ren Wallis eine treibende Kraft. Manche sind immer noch dabei, wie Thierry Bagnoud oder St&amp;eacute;phane Roduit. Andere haben sich neuen Herausforderungen gestellt, beispielsweise Claude- Alain Vannay, der heute Vizedirektor des Eidgen&amp;ouml;ssischen Departements für ausw&amp;auml;rtige Angelegenheiten ist! Die Gruppe &amp;laquo;Infotronique&amp;raquo; ist&amp;nbsp;sehr schnell auf 30 Ingenieure angewachsen und hat ihren Umsatz fast j&amp;auml;hrlich verdoppelt. Jede Gelegenheit, an konkreten Projekten zu arbeiten, wurde genutzt. So haben wir beispielsweise die IT-Führung der Walliser Kandidatur für die Olympischen Spiele von 2002 übernommen. Wir genossen sehr grosse Freiheit, waren uns aber auch der grossen Verantwortung bewusst, die damit einherging.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&amp;laquo;Das kleine Team aus Leuten, die sich kannten, war reaktiv, umgeben von einer Innovationskultur und getragen von viel Leidenschaft.&amp;raquo;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stefan Bumann&lt;/strong&gt;,&amp;nbsp;&lt;em&gt;Ancien chef de service des Ehemaliger Chef der Dienststelle für Hochschulwesen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Besonderer Stolz: unser Kommunikationsnetz nicht aus den H&amp;auml;nden gegeben zu haben&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Ich bin stolz, dass VSnet in Walliser H&amp;auml;nden geblieben ist &amp;ndash; noch dazu in den H&amp;auml;nden eines kleinen unabh&amp;auml;ngigen Vereins &amp;ndash;, obwohl einige Unternehmen Interesse zeigten, die Kontrolle zu übernehmen. Heute sind Internet und Kommunikation für die Gesellschaft zu einer Notwendigkeit geworden, fast wie Essen. Man darf nicht die Beherrschung verlieren, sonst wird&amp;rsquo;s gef&amp;auml;hrlich. Wie auf der Strasse.&amp;raquo;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Positiver Nebeneffekt: ein vereinigendes Instrument&amp;nbsp;&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;&amp;laquo;Wir waren uns dessen nicht bewusst, aber VSnet machte&amp;nbsp;es nicht nur m&amp;ouml;glich, die wissenschaftlichen Institutionen physisch über das Fasernetz miteinander zu verbinden, sondern auch, eine ganze Reihe von Instituten an einem Tisch zu versammeln. Ich kann sagen, ein Verein&amp;hellip;vereint ganz automatisch. &amp;Uuml;berdies erm&amp;ouml;glichte er eine wertvolle Transdisziplinarit&amp;auml;t, die Institutionen aus den Bereichen Psychologie, Menschenrechte, Informatik, Chemie usw. zusammenbrachte. Wir haben dadurch viel Erfahrung gewonnen, sowohl auf technischer als auch auf organisatorischer Ebene. Dies war die Grundlage für das wissenschaftliche Netz, das heute zu Wissenschaft Wallis geworden ist.&amp;raquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;language=fr&amp;amp;id=200&amp;amp;resource_link_id=350&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;&lt;img alt=&amp;quot;&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1605378231-Brochure_25_ans_VSnet.png&amp;quot; style=&amp;quot;width: 50px; height: 71px;&amp;quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;-----&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Artikelserie wird anl&amp;auml;sslich des 25-j&amp;auml;hrigen Bestehens des VSnet-Vereins ver&amp;ouml;ffentlicht. Alle Interviews finden Sie in ihrer Jubil&amp;auml;umsbrosch&amp;uuml;re:&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.science-valais.ch/addons/phpThump/phpThumb.php?src=../../data/Ressources/1605796643-Stefan_Bumann.jpg&amp;q=100&amp;w=800">
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.science-valais.ch/de/meta/blog/vsnet-bei-der-technologischen-entwicklung-ganz-vorne-mit-dabei-306</link>
			<title>VSnet: Bei der technologischen Entwicklung ganz vorne mit dabei</title>
			<description>&lt;p&gt;Seit Beginn der 1990er-Jahre haben sich die digitalen Technologien, allen voran das Internet, rasant weiterentwickelt. Dominique Gabioud (DG) als erster Gesch&amp;auml;ftsführer und Thierry Bagnoud (TB) als aktueller Webmaster von VSnet erkl&amp;auml;ren, wie der Verein sein Netz über die Jahre weiterentwickelt hat.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie wurde das VSnet-Netzwerk in seiner Anfangsphase aufgebaut?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;DG: Mit der ersten Verbindung wurde das Idiap, das sich damals im Zentrum von Martinach befand, mit SWITCH verbunden, dem Internetanbieter der Schweizer Universit&amp;auml;ten. Anschliessend sind weitere akademische Institutionen auf den fahrenden Zug aufgesprungen und das Netz hat sich nach und nach über die Rhoneebene ausgebreitet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auf welche Infrastruktur haben Sie sich damals gestützt?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;DG: Bis zur Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes 1998 mieteten wir Telefonlinien bei der PTT, der Vorg&amp;auml;ngerin der Swisscom, die damals das Monopol hatte. Danach hat sich das Netz in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken verschiedener St&amp;auml;dte weiterentwickelt, mit denen wir ausgezeichnete Kontakte pflegten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;TB: Technisch erreichten die ersten VSnet-Verbindungen eine &amp;Uuml;bertragungsrate von 64 Kbit/s.&amp;nbsp;Danach konnte diese sogar bis auf 2 Mbit/s erh&amp;ouml;ht werden. Heute scheint das fast l&amp;auml;cherlich, aber man muss sich in diese Zeit zurückversetzen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&amp;laquo;Wir haben unsere Netzinfrastruktur, die zu 100% aus Glasfaser besteht, voll im Griff.&amp;raquo;&amp;nbsp;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Thierry Bagnoud&lt;/strong&gt;,&amp;nbsp;&lt;em&gt;Webmaster von&amp;nbsp;VSnet&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und heute garantiert VSnet eine 10 Gbit/s-Verbindung. Was für ein Fortschritt!&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;TB: Alles in diesem Bereich entwickelt sich unglaublich schnell, nicht nur die Verbindungsgeschwindigkeiten! Auch die Hard- und Software.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;DG: VSnet war stets darum bemüht, seinen Mitgliedern den bestm&amp;ouml;glichen Internetanschluss bereitzustellen. Ich wage zu behaupten, dass wir in dieser Hinsicht nie hinterherhinkten, im Gegenteil. Seit der Gründung war VSnet bei den technologischen Entwicklungen im Zusammenhang mit der digitalen Revolution stets ganz vorne mit dabei.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;TB: Abgesehen von seiner hohen Leistungsf&amp;auml;higkeit ist die Internetverbindung zudem vollst&amp;auml;ndig redundant. Das heisst, bei einer allf&amp;auml;lligen Panne springt eine Notfallanlage ein und ein Betriebsunterbruch wird verhindert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verfügt der Verein über ein eigenes Netz?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;DG: Gewissermassen ja. Praktisch mietet VSnet bei bestimmten Betreibern sogenannte &amp;laquo;nackte&amp;raquo; Glasfasern, die wir an unsere eigenen Router anschliessen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;TB: Damit haben wir unsere Netzinfrastruktur, die zu 100% aus Glasfaser besteht, voll im Griff. Die &amp;Uuml;bertragung kennt keine Grenzen, ausser jene unserer Hardware.&amp;nbsp;Und für Arbeiten am Netz stützen wir uns auf die Kompetenzen lokaler, in diesem Bereich spezialisierter Unternehmen, beispielsweise OIKEN.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;DG: Das ist einer der Trümpfe von VSnet. Das Vereinsmodell erm&amp;ouml;glicht es, Bedürfnisse und Ressourcen zu bündeln. Alle technischen Fragen s&amp;auml;mtlicher Mitglieder werden zentralisiert und vom operativen Team von VSnet in Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern beantwortet. Damit gewinnen wir an Reaktionsgeschwindigkeit und Flexibilit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Entwicklungsans&amp;auml;tze sehen Sie für die n&amp;auml;chsten Jahre?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;TB: Um die künftigen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Konnektivit&amp;auml;t zu meistern, namentlich im Bereich Cloud- Services, erneuert VSnet seit einigen Jahren seine Hardware schrittweise und hat auch neue Services in den Leistungskatalog aufgenommen. Sie haben die Leistungsf&amp;auml;higkeit von 10 Gbit/s erw&amp;auml;hnt &amp;ndash; n&amp;auml;chstens wird diese für die Verbindung zum SWITCHNetz gar auf 40 Gbit/s erh&amp;ouml;ht. Wir passen uns fortlaufend den Bedürfnissen unserer Mitglieder an und beobachten die Entwicklung des Datenverkehrs. Die t&amp;auml;gliche Nutzung des Netzes von VSnet hat sich im letzten Jahrzehnt verzehnfacht; sie ist auf über 2800 Gigabits Daten angestiegen, die t&amp;auml;glich durch unsere Glasfaser übertragen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;-----&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Artikelserie wird anl&amp;auml;sslich des 25-j&amp;auml;hrigen Bestehens des VSnet-Vereins ver&amp;ouml;ffentlicht. Alle Interviews finden Sie in ihrer Jubil&amp;auml;umsbrosch&amp;uuml;re:&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="https://www.science-valais.ch/addons/phpThump/phpThumb.php?src=../../data/Ressources/1605800354-VSnet_Gabioud_Bagnoud.jpg&amp;q=100&amp;w=800">
</enclosure>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.science-valais.ch/de/meta/blog/vsnet-die-zukunft-307</link>
			<title>VSnet: Die Zukunft</title>
			<description>&lt;p&gt;St&amp;eacute;phane Roduit, seit zehn Jahren Pr&amp;auml;sident des Vereins VSnet, spricht von seinen Ambitionen und seinen Zukunftspl&amp;auml;nen für das Walliser Netz.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Für Herv&amp;eacute; Bourlard, Direktor des Idiap, ist VSnet wie eine Familie. Freut Sie dieser Vergleich?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ja, denn jedes Mitglied tr&amp;auml;gt zur Strahlkraft der andern bei. Ein Beispiel: Die Tatsache, über eine sehr schnelle Verbindung zu verfügen und der EPFL in Lausanne angeschlossen zu sein, erm&amp;ouml;glichte dem Idiap damals, im Wallis zu bleiben. Die Pr&amp;auml;senz des Instituts wiederum hat die Niederlassung der EPFL in Sitten begünstigt. VSnet versteht sich gleichzeitig als technisches, menschliches und Kompetenznetz. Es liefert Informationen und bietet Gelegenheiten.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ist das Vereinsmodell eine Chance oder schr&amp;auml;nkt es die Entwicklung von VSnet ein?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf jeden Fall ist es ein extrem erfolgreiches und anspruchsvolles Modell in Bezug auf die Machtverteilung. Jedes Mitglied ist gleich stark und alles, was aufgebaut wurde, geh&amp;ouml;rt allen. Ein Verein verpflichtet dazu, die Bedürfnisse jedes Einzelnen zu berücksichtigen: Die Kunst besteht darin, durchzusetzen, dass die &amp;laquo;Schwergewichte&amp;raquo; auf die Kleinen Rücksicht nehmen und dass Letztere die Erfordernisse der Gr&amp;ouml;sseren verstehen. Es ist auch eine Frage der Kultur. Abgesehen davon bieten wir eine Verbindung, aber wir mischen uns nicht in die Informatiknetzwerke unserer Mitglieder ein. Deren Autonomie geht vor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;&amp;laquo;Die Wissenschaftsgemeinschaft ist der restlichen Gesellschaft voraus. Es liegt an uns, ihre Bedürfnisse zu erfüllen.&amp;raquo;&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;St&amp;eacute;phane Roduit&lt;/strong&gt; ,&lt;em&gt;&amp;nbsp;Pr&amp;auml;sident von&amp;nbsp;VSnet&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welches sind Ihre Priorit&amp;auml;ten für das Netz?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es unter den besten Bedingungen auf dem aktuellen Stand zu halten. Und privilegierte Kontakte mit dem Kanton und der Glasfaserindustrie aufrechtzuerhalten, um weltweite Leistungen anbieten zu k&amp;ouml;nnen. Die wissenschaftlichen, kulturellen und akademischen Institute unseres Kantons wie das Idiap, das Zentralinstitut der Spit&amp;auml;ler, die HES-SO Valais-Wallis, FernUni Schweiz, RERO und auch unsere kantonalen Schulen sind auf eine Spitzeninfrastruktur angewiesen. Das technische Netz ist zwar gut eingerichtet, in Zukunft m&amp;ouml;chten wir aber den Austausch zwischen den Institutionen noch vertiefen und mit deren Expertinnen und Experten Diskussionsr&amp;auml;ume&amp;nbsp;schaffen. Unser Ziel ist es, weitere Innovationen hervorzubringen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Zukunft zeichnet sich für Wissenschaft Wallis ab?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Heute befassen wir uns damit, wie wir die Marke am besten weiterführen k&amp;ouml;nnen. Die &amp;Uuml;berlegungen sind im Gange. Im Beratungsgremium von Wissenschaft Wallis haben wir auch einen konkreten Ideenkatalog erarbeitet. Darin steht beispielsweise die Schaffung eines wissenschaftlichen Netzes, das die ausserhalb des Kantons und im Ausland t&amp;auml;tigen Walliser Forscherinnen und Forscher einschliesst, oder die Begleitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die sich bei uns niederlassen. Auch die F&amp;ouml;rderung der privaten Forschung, die 70% der Schweizer Forschung ausmacht, ist ein Schwerpunkt, den wir weiterentwickeln m&amp;ouml;chten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kann die Wissenschaft gleich wie die Skipisten und die Natur ein Attraktivit&amp;auml;tsfaktor für das Wallis sein?&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Wissenschaft zieht zweifellos ein Publikum an. Wir haben Spitzenforscher/innen hier unter uns. Es liegt an uns, diesen Reichtum zu nutzen! Das Ziel von Wissenschaft Wallis ist es, sie besser sichtbar zu machen, wie Kultur Wallis es im kulturellen Bereich vor uns gemacht hat. Aber alleine wird es VSnet nicht schaffen. Unsere Mitglieder müssen Tr&amp;auml;ger sein. Wir müssen unserer jungen Bev&amp;ouml;lkerung Arbeitspl&amp;auml;tze mit&amp;nbsp;hoher Wertsch&amp;ouml;pfung bieten und Beziehungen zu Walliser Forscherinnen und Forschern auf der ganzen Welt ausbauen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Netz wurde w&amp;auml;hrend der COVID-19-Krise stark beansprucht. Welche Lehren ziehen Sie daraus?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im vergangenen Jahr hatten wir beschlossen, unsere Infrastrukturen zu modernisieren und die Netzleistung zu erh&amp;ouml;hen. Dieser Entscheid war nicht selbstverst&amp;auml;ndlich. Müssen wir mit der Technologie mitgehen? Brauchen wir das wirklich? Dann kam COVID-19&amp;hellip; und unser Netz war bereit. Was ich daraus gelernt habe? Wir haben in unserem Kanton alle Kompetenzen, um die Zukunft vorwegzunehmen und zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Investitionen zu t&amp;auml;tigen. Die Wissenschaftsgemeinschaft ist der restlichen Gesellschaft per Definition voraus. Sie hat andere Bedürfnisse. Es ist an uns, diese zu erfüllen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;-----&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;language=fr&amp;amp;id=200&amp;amp;resource_link_id=350&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;&lt;img alt=&amp;quot;&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1605378231-Brochure_25_ans_VSnet.png&amp;quot; style=&amp;quot;width: 50px; height: 71px;&amp;quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Artikelserie wird anl&amp;auml;sslich des 25-j&amp;auml;hrigen Bestehens des VSnet-Vereins ver&amp;ouml;ffentlicht. Alle Interviews finden Sie in ihrer Jubil&amp;auml;umsbrosch&amp;uuml;re:&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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